lefttop neu
test
hardware

                                                         

DELANEY DAVIDSON bad luck man

VR1270

TRACKLIST

1. BAD LUCK MAN
2. I'M SO DEPRESSED
3. TIME HAS GONE
4. ANOTHER MAN'S EYES9
5. YOU'RE A LOSER
6. I SAW THE LIGHT FROM HEAVEN
7. I'VE GOT THE DEVIL INSIDE
8. SO LONG
9. RIVER OF MISERY
10. I TOLD A SECRET
11. IT'S SO GOOD
12. WINDY CITY
13. SOMETHING OF YOUR OWN
14. HOW LUCKY YOU ARE
DELANEY DAVIDSON

"BAD LUCK MAN"
LP: VR1270
EAN-CODE: 7640148980043
CD: VRCD70
EAN-CODE: 7640148980135
ORDER

ALLOW THE DARKNESS IN, THE WOLF AT THE DOOR,
A WANDERING SOUL CAPTURED AS IT SITS TO CATCH ITS BREATH
ENGLISH
This is the 4th Release and 2nd Voodoo Rhythm Full Length Album of ChristChurch New Zealander Delaney Davidson, the Earthquake put a big impact into his New record and spreading the word Travelling around the Globe with his ONE MAN GHOST ORCHESTRA, Having toured the USA together With HOLLY GOLIGHTLY and playing Europe in most Countries Russia and Scandinavia as well, is Nominated in Apra Silver Scrolls in NZ/AUS as best Song in 2011 by APRA currently in finals as one of the best 5 Song of 2011 !!!! This album is recorded in England, Italy, USA with musicians like Bruce Brand, Marlon Williams, Reverend Beat-Man, the Mojomatics and many many more .. if you are talking about a HARD WORKING MAN.. then you have a fine example here.. he's one of the hardest working man in the show business today, constantly touring and writing new songs and taking different directions in styles and themes, he's recordings are like a poem book or a photo album, there is so much you can here and see and his one man show is one of the most amazing one man show the world ever has seen, he's perfection is amazing and unique with BAD LUCK man you have his 2nd album in your hand incl ABNER JAY's 'I'm so depressed' in a full band version. 'Time Has Gone' is a Delaney Davidson Classic here in a full band version with the Mojomatics backing him up, "I've Got The Devil Inside" is a song from REVEREND BEAT-MAN he changed it around into a voodoo drum song .. and the amazing "YOU'RE A LOSER" ... 'cause you are losing me.. a ballad that makes you cry and smile.. Both at the same time.


 

 DEUTSCH
Dies ist die 2te Schallplatte/CD vom Christ Church Neu Seelanänder Delaney Davidson, die Erdbeben und verluste und der enorme zusammenhalt etlicher schichten in seiner Heimatstadt haben spuren hinterlassen die er in seinen touren um die ganze welt hinausträt, in Amerika mit Holy Golightly unterwegs, in ganz Europa Russland etc gehört Delaney Davidson zu den Schwersten Arbeiter im Heutigem Show Business, wurde im 2011 von APRA unter den ersten 5 für den besten Songs im 2011 Nominiert !!! für dieses Album spielte es Songs ein in London, Italien und den USA mit etlichen Gastmusikern wie Bruce brand ,Marlon Williams, Reverend Beat-Man, the Mojomatics, er arbeitet städing neu herum an seinen Songs und so perfekt und Einmalig seine One man Show ist so sind auch diese Aufnahmen, es ist nie zufrieden bis er eine Perfektion erreicht hat die nur schwer zu doppeln ist so auch auf diesem neuen Album von ihm, fängt an mit dem knallr BAD LUCK MAN hinüber zu ABNERY JAY's ‚im so depressed' und aus Reverend Beat-Man's ‚'i've got the devil inside' hat er eine Voodoo Drum version zusammen gebastelt und dazu kommt noch das herz zereisende wo man weder weis ob man jetzt lachen oder weinen sollte ‚you're a looser' couse you are loosing me ... anyway diese scheibe ist der totale durchstarter in sachen HOBO MUSIK ein neuer schritt in die neue zeit mit der sehnsucht in die vergangenheit.



REVIEWS:

RADIO 103.1 ( FR)
Delaney Davidson : ' bad lucky man ' CD ( Voodoo Rhythm rds / 2011 ) Second opus on switzerland label V.R. rds by Delaney Davidson who dug 14 new fabulous songs . Blues / R'nd roll straight from his heart emerge from this wax . Boogie cut "another man's eyes" remind me John Lee Hooker savoir-faire. Bluesy song " so long " get the right beat at the right place ...listen "goin ' home"on 'aftermath' album by the Rolling Stones ..... to get an idea !
Yankee music trend a la New Riders of Purple Sage guitar melody dig a catchy ballad feelin ' with Dylan voice on next followin ' song" you're a loser " .
" i 've got the devil from heaven " dig savage voodoo-beat (originaly done by Reverend Beat-Man)." river of misery " is not bad too...a real Hank Williams influences ." windy city " drive Bo Diddley beat with great surf guitar riffs & Harmanica blow added with Bruce Brand tambourine impact .But , get the power of a big hit " i 'm so depressed " who remind me the best of C.C.R. in their glory days . In fact , this CD must be the number 1 of this summer tyme 'coz it gave us more music sound souvenirs than 99% of any new albums from New Zealand in 2011. How lucky you 're .....N.Z.& overseas fans . Remember:.good Job Delaney Davidson & Voodoo Rhythm records , indeed ! Radio 103.1 / Soubielle patryck / France / September 2011

DER STANDARD ( A)
Amok mit Hirn und Herz 15. September 2011 17:46 Artikelbild: Musik von den Rändern der Rock-'n'-Roll-Gemeinde, wo Hasil Adkins über den Zusammenhang von fleischlichem Begehren und abgetrennten Hühnerköpfen gesungen hat. - Foto: Voodoo Rhythm Records Musik von den Rändern der Rock-'n'-Roll-Gemeinde, wo Hasil Adkins über den Zusammenhang von fleischlichem Begehren und abgetrennten Hühnerköpfen gesungen hat. Delaney Davidson singt auf seinem Album "Bad Luck Man" vom Pech und Unglück. Keine Liebe, nix zum Fressen, keinen Gott. Klare Sache, da hilft nur Rock 'n' Roll Das traurigste Lied aller Zeiten zu überbieten geht sich natürlich nicht aus. Also trägt My Son Calls Another Man Daddy von Hank Williams diesen Titel weiterhin, knapp gefolgt von Wedding Bells aus derselben Feder. Aber der bohrende Kummer, der Delaney Davidsons Herz bluten lässt, reicht an die Kunst des früh verstorbenen Williams heran. Auf dem Album Bad Luck Man konzentriert Davidson das gesammelte Ungemach existenzieller Angelegenheiten. Bereits am Cover hakt er alles ab, was einem im Leben Halt geben sollte: Erfolg? Lächerlich. Familie? Tot und davon. Gesundheit? Gerade genug, um zu leiden. Nix zum Fressen, keine Liebe, kein Geld, keinen Glauben, keinen Gott. Wie Buster Keaton nach einer Nacht im Unterholz steht er da, weit davon entfernt, der selbst aufgestellten Behauptung zu entsprechen, dass jeder Mann eine Knarre und eine Braut brauchte. MEHR ZUM THEMA Geld:Bank Austria - Partner in allen Geldfragen Werbung Unglück - und sei es nur gut dargestellt - war immer ein dankbarer Nährboden für die Kunst. Zu romantisch ist das Klischee des waidwunden Künstlers, der ohne von der Welt erkannt zu werden Großes schafft. Darum blenden wir das Sein bereitwillig aus, wollen gar nicht wissen, wie viel das frühere Mitglied der Schweizer Kombo Dead Brothers auf seinem Nummernkonto bunkert, sondern halten uns fest an den Falten seines verbeulten Anzugs, lauschen seinem angekränkelten Idiom, klammern uns an den Schein. Und wie bestellt weint die Gitarre, erklingt das Lied vom Fluss des Lebens, das hier ein River of Misery sein muss. Einer dieser zerzausten Bastarde, die Davidson mit großer Verve zusammenhält. Delaney Davidson veröffentlicht auf dem Label Voodoo Rhythm Records. Das ist ein verhaltensauffälliger Musikverlag, mehr noch ein Auffanglager für schwer vermittelbare Existenzen von den Rändern der Rock-'n'-Roll-Gemeinde. Dort, wo singende Mutterschänder an Trommeln mit Fellen unbestimmter Herkunft Triebstau nur unzureichend abbauen. Wo Mutter und Vater mitunter Bruder und Schwester sind, wo man trinkt, womit man sich die Wunden der Feldarbeit desinfiziert, wo Hasil Adkins ein Leben lang über den Zusammenhang von fleischlichem Begehren und abgetrennten Hühnerköpfen gesungen hat. Mit Adkins hat Davidson gemein, dass er alle Instrumente selbst spielt - jedoch mit dem Unterschied, dass er nicht versucht, sie alle zur selben Zeit zu spielen. Auf Voodoo Rhythm veröffentlichen Bands mit feinfühligen Namen wie Pussywarmers, The Guilty Hearts, Thee Butchers' Orchestra oder der nur mit geschlossenem Vollvisierhelm das Haus verlassende Bob Logg III. Es ist "Music to ruin any Party", wie das Label sie nennt. Soziale Kompetenz muss die Künste nicht kümmern. Es ist eine heitere Forschung am Abgrund der menschlichen Psyche, die Voodoo Rhythm in die Gestalt von Tonträgern presst. Manches davon leidet am Mangel einer emotionalen Grundausstattung. Nur deppert die Eins am Schlagzeug dreschen ist dann doch zu wenig, um Aufmerksamkeit jenseits der Selbsthilfegruppe zu erregen. Davidson macht hier den Unterschied. Nach einem Wort von Dolly Parton - "you have no idea how much it costs to look so cheap" - verwendet er viel Sorgfalt auf seine schwindsüchtigen Feger. Seine countryesken Betrachtungen besitzen Seele. Da taucht etwa in I'm So Depressed hinter der Lead-Gitarre ein Bläsersatz auf, der dem Stück jenes Fett verpasst, dass unmöglich vom darin beschriebenen Verzehr von Grashüpfern stammen kann. Außerdem führt Davidson das jedem ernstzunehmenden Rockabilly-Entwurf innewohnende Punk-Moment nicht wie einen Bluthund Gassi, sondern erhöht nur dann Geschwindigkeit und Schärfe, wenn es konveniert: Amok mit Hirn und Herz. Dazwischen zwitschert er schwermütige Balladen und schlurft durch trübe Gedanken. Bei aller Schuld, die Davidson dabei auf seine schmalen Schultern lädt, ist das dennoch eine sehr unschuldige Musik. Sie beschwört eine Zeit, als der Gang ins nächste Dorf noch eine Tagesreise bedeutete, als Elvis noch einen Lastwagen fuhr und man sich vor wichtigen Entscheidungen (Bankraub, Hochzeit, Fahnenflucht ...) ins Gras legte und mit Blick gen Himmel an einem Strohhalm kaute. Es ist der Keim dessen, aus dem später Figuren wie Tom Waits ihre künstlerischen Identitäten errichtet haben: Erfolgreiche Kunstleider mit Melone am Kopf und Gedichtband im Sakko. Davidson verzichtet auf die Überführung dieser primatischen Kunst in die Gefilde höheren Anspruchs: "When you're up, you know you're up / when you're down, you know you're down." So einfach ist das. (Karl Fluch / DER STANDARD, Printausgabe, 16.9.2011)

NZHERALD ( NZ)
Delaney Davidson - Bad Luck Man cd cover. Photo / Supplied. Expand Delaney Davidson - Bad Luck Man cd cover. Photo / Supplied. It's always a pleasure to find an album so visceral that it immediately draws images to mind. With this album it's all about the southern states of America - cowboys, swamps, dark dive bars with untuned pianos, snakes, dust, voodoo, maybe the occasional vampire a la True Blood. It's all tremendous fun wrapped in a bit of melancholy. Life's tough, but as long as you can get a whiskey, it'll be alright. Originally a Christchurch resident, but now something of a wandering minstrel, Davidson has played around the world, and brought his resulting tales of humanity to bear on the Bad Luck Man. His weary, gravelly, crooning may take a listen or two to get used to, but it's addictive, and the instrumentation and arrangements are pitch perfect in their wisdom and sense of humour.

examoner (usa)
Singer/songwriter Delaney Davidson, though a New Zealand native, is among the old soul wanderers of the world, an inveterate troubadour, who prefers to stay on the move as a transient artist, playing his dark and eclectic sound of barroom blues, rambling folk, old-timey gospel, hobo country and rock'n'roll. That fact is clearly revealed in his superbly crafted songs, which have a certain weary vagabond quality to them, 100% Johnson, and which seem to reflect his character better than any other form of expression at his disposal. Bad Luck Man, Davidson's latest album on Voodoo Rhythm Records, and arguably his best to date, is akin to an intricate road map of the world as he knows it, each of its fourteen songs a unique destination in itself. And it is a journey that he invites all of you to take with him. Bad Luck Man continues where Davidson's 2010 release, Self Decapitation, left off, going beyond what many of his listeners have come to know as his "one man renegade ghost orchestra" sound to include a wider range of influences and increasingly creative song-crafting. Even more than on Self Decapitation, the songs on Bad Luck Man suggest a keen intellect, the whiskey-soaked heart of a poet that has known the loss of too many loves, and the kind of sadness and tiredness which accompany one who has experienced and witnessed too much for one lifetime. On top of those things there's also a touch of the otherworldly coupled with that which is all too worldly, and the cool demeanor and appearance of one born into the wrong era. Indeed, Davidson is a man whose music comes from his very center...a reservoir of original and inspired song material bursting through the floodgates of his consciousness and into the world.